Die Nacht im Auto war doch recht kalt so
dass ich am Morgen erst einmal eine Runde gefahren bin Richtung Westervesede wo
ja das Bunkerfrühstück stadtfinden sollte.
Gut aufgewärmt bin ich kurz nach halb 9 auf dem Gelände gewesen und wurde wieder
sehr nett begrüßt.
Leider war das Frühstück dann doch nicht in einem Bunker sondern "nur" im Büro
aber das tat der Sache keinen Abbruch.
Bei belegten Brötchen, Eiern, Kaffe,Tee oder auch Cola ließ sich wunderbar über
alles mögliche reden.
Das ganze atete dann mehr in einen Brunch aus da ich und andere auch nach 12 h
noch da waren.
Ich verabschiedete mich dann aber weil ich ja wieder mal eine Strecke won 450 km
nach Genk vor mir hatte....
Mein Diesel gönnte sich gestern nur 4,8 l pro 100km was ich natürlich als sehr
fein empfand und so konnte ich ohne Nachtanken bis nach Genk durchfahren
Man was war das voll in der Stadt. Menschen über Menschen und keiner wußte wo
das Feuerwerk ist. Irgendwann hatte ich dann einen netten Polizisten gefragt der
mein Anliegen kompetent beantwortete. Ich stand schon fast auf dem Abbrenner bei
meiner Frage
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Selbiger war in einem kleinen Park nur duch einen See von den Zuschauern
getrennt.
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Schon am Aufbau konnte man sehen das das keine kleine Show würde. Jede Menge
Cakes und rohre waren zu sehen und ließen auf was gutes hoffen.
So gegen 21 h habe ich dann meinen Platz eingenommen und dem anderen Besuchern
zugesehen wie sie auf und ab liefen. Das alte Phänomen war wieder zu erkennen.
Die Zuschaer kommen erst kurz vor knapp.
Was dann ab 22 h losging empfand ich als gigantisch. Ich denke die Bomben waren
mind. 125er wenn nicht sogar teilweise 150er und das bei 100 m Abstand
Juhhuuu Belgien machts möglich...
Für 20 min gab es Dauerfeuer ohne Ende. Der Kollege gönnte den Zuschauern keine
Verschnaufpause da war immer Gekessel. Gezündet wurde teils händisch teils
elektrisch.